Bundesliga

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Hertha BSC und Bayer 04 Leverkusen haben sich am 6. Spieltag der Fußball-Bundesliga ein spannendes Duell geliefert. Ein Befreiungsschlag gelang beiden nicht: Die Partie endete vor 40.643 Zuschauern im Berliner Olympiastadion 2:2 (0:0).

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Die Werkself kam nach zuletzt zwei Pflichtspiel-Niederlagen in Serie gut in die Partie. Die Elf von Bayer-Trainer Gerardo Seoane tauchte in der elften Minute gefährlich vor dem Hertha-Tor auf: Nach einer Flanke von Kerem Demirbay scheiterte Patrik Schick per Kopf an einer Glanztat von Berlins Keeper Oliver Christensen (11.). Auch eine wuchtige Direktabnahme vom Leverkusener Adam Hložek aus elf Metern konnte Christensen entschärfen (27.).

Berlin war in den Zweikämpfen aggressiver, setzte die Gäste mit frühem Pressing unter Druck und kam auch zu guten Chancen: Wilfried Kanga traf nach einer Flanke von Lukebakio aus kurzer Distanz nur den Pfosten (37.). Auf der anderen Seite flog ein Demirbay-Schuss vom Fünfmeterraum deutlich über das Hertha-Tor (41.).

Nach der Pause ging es munter weiter: Ein vermeintlicher Treffer vom Berliner Suat Serdar wurde wegen Abseitsstellung nicht anerkannt (47.). Doch dann gelang den Gästen aus dem Rheinland der erste reguläre Treffer der Partie: Einen Freistoß aus 18 Metern zirkelte Demirbay zur Bayer-Führung oben rechts ins Berliner Toreck (49.).

Die Gastgeber ließen sich davon nicht verunsichern: Nach einem Leverkusener Ballverlust konterte Berlin und spielte über Kanga und Chidera Ejuke im Strafraum Serdar frei, und der 25-Jährige schloss aus zehn Metern eiskalt zum Ausgleich ab (56.).In der Folge erhöhte Leverkusen allmählich den Druck. In der 64. Minute kam Bayer-Stürmer Patrik Schick freistehend vor Hertha-Keeper Christensen zum Abschluss, sein Schuss rollte aber knapp am linken Pfosten vorbei.

Stattdessen trafen die Berliner: Der eingewechselte Marco Richter, der kürzlich erst nach einer Hodenkrebserkrankung zurückgekehrt war, schoss nach Brustannahme aus mehr als 20 Metern oben links ins Bayer-Tor (74.).

Doch Leverkusen kam sechs Minuten später zum Ausgleich: Nach Vorlage von Robert Andrich und Sardar Azmoun kam Schick im Strafraum an den Ball; der Tscheche nutzte nun seine dritte Großchance des Spiels, indem durch die Beine von Hertha-Keeper Christensen einschob (80.).

In einer unübersichtlichen Strafraum-Situation hatten die Gäste wenig später Glück, als Bayer-Verteidiger Odilon Kossounou der Ball an den Arm sprang. Schiedsrichter Benjamin Brand zeigte nicht auf den Elfmeterpunkt, auch nach VAR-Überprüfung wurde das Handspiel nicht als strafbar gewertet (83.).

In der wilden Schlussphase fiel kein Treffer mehr, es blieb beim 2:2. Beide Teams stehen damit weiter in der unteren Tabellenhälfte, Leverkusen mit vier, Hertha mit fünf Punkten.

Startaufstellungen:

Hertha BSC: Christensen - Kenny, Uremovic, Kempf, Plattenhardt - Sunjic, Tousart, S. Serdar - Lukebakio, Kanga, Ejuke

Trainer: Sandro Schwarz

Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Frimpong, Tah, Tapsoba, Hincapie - Palacios, Demirbay, Diaby, Hlozek, Hudson-Odoi - Schick

Trainer: Gerardo Seoane

Schiedsrichter: Benjamin Brand

#bundesliga

admin
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Der 1. Köln hat am 10. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga einen 3:2-Heimsieg gegen den FC Augsburg einfahren können. Das Team von Steffen Baumgart geriet zwar durch ein Tor von Augsburgs Florian Niederlechner nach einer knappen Viertelstunde in Rückstand, konnte dann aber durch ein Doppelpack von Steffen Tigges und ein Tor von Denis Huseinbasic das Spiel drehen. Für die Augsburger traf Caligiuri zum zwischenzeitlichen 2:2.

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Die Kontrahenten versuchten in den Anfangsminuten, das Mittelfeld schnell zu überbrücken. Dabei gelang den Gastgebern, die knapp zwei Drittel der Ballbesitzanteile hatten, mehr.Köln schnürte Augsburg ein und kam, vor allem über Linton Maina gefährlich nach vorne. Während der kompakte FCA auf Konter lauerte. Doch dieser Matchplan Augsburgs ging plötzlich auf.

Und zwar nach einfachem Schema: Über Torhüter Koubek verlagerten die Gäste von rechts nach links, dann der lange Ball von Frederik Winther – Niederlechner entwischte Luca Kilian und Timo Hübers, nahm die Kugel filigran an und ließ FC-Torwart Marvin Schwäbe mit dem ersten FCA-Torschuss keine Chance.

Auch wenig später wurden die Kölner wieder simpel bezwungen: Ein langer Einwurf in den Sechzehner und ein Kopfball von Mergim Berisha reichte aus. Allerdings hatte Berisha bei der Einwurf-Verlängerung von Ermedin Demirovic im Abseits gestanden (19.).

Erst nach dem Wiederanpfiff spielte Köln die Dominanz effektiv aus. Augsburg schien gedanklich noch in der Kabine, da schickte Hector Maina auf die Reise. Der bediente Tigges – Ausgleich.
In der Folge agierte Augsburg in der Defensive dilettantisch. Ein Querschläger durfte im FCA-Strafraum in Ruhe aufsetzen. Die "Fuggerstädter" standen Spalier für Tigges, der Huseinbasic assistierte. 2:1 für die Hausherren.

Doch der zweite FCA-Torschuss schockte die Fans in Köln-Müngersdorf erneut. Flanke Iago, Ablage Niederlechner, direkter Abschluss von Joker Caligiuri, schon stand es 2:2.
Die Schlussphase gestaltete sich ausgeglichener. Dabei setzte sich aber letzten Endes doch noch Köln durch: Der eingewechselte Mark Uth wurde foulverdächtig gestoppt, aber Tigges nutzte den Vorteil und versenkte den Ball zum Sieg.


Startaufstellungen:

Köln: Schwäbe - Schmitz, Kilian, Hübers, Hector - Skhiri, Martel, Huseinbasic, Duda - Maina, S. Tigges
Trainer: Steffen Baumgart

Augsburg: Koubek - Framberger, Gumny, Winther, Iago - Gruezo, Rexhbecaj, Vargas, Demirovic - Niederlechner, M. Berisha
Trainer: Enrico Maaßen

Schiedsrichter: Felix Zwayer

#bundesliga

admin
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Am 9. Bundesliga-Spieltag der Fußball-Bundesliga trennten sich Hertha BSC und der SC Freiburg im Berliner Olympiastadion mit 2:2. Herthas Dodi Lukebakio (34.) und Suat Serdar (61.) drehten zunächst einen Rückstand durch Freiburgs Daniel-Kofi Kyereh (23.), ehe Freiburg durch Kevin Schade (78.) noch der Ausgleich gelang.

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Während Hertha mit acht Punkten nach dem vierten Remis in Serie als 14. weiter nicht richtig von den Abstiegsplätzen wegkommt, stehen die jetzt seit sieben Spielen ungeschlagenen Breisgauer mit 18 Zählern zunächst an der Tabellenspitze.

Nach der jüngsten Serie ohne Niederlage begann Hertha BSC auch gegen Freiburg selbstbewusst. Mit hohem Pressing und schnellem, schnörkellosen Spiel nach vorne über die schnellen Außen Lukebakio und Chidera Ejuke hatten die Gastgeber im Berliner Olympiastadion in der Anfangsphase die besseren Ansätze nach vorne.

Allerdings hatte Freiburg auch ohne seinen mit dem Coronavirus infizierten Trainer Christian Streich an der Seitenlinie die klarere Struktur und die besseren Möglichkeiten. Kyereh verpasste zunächst aus kurzer Distanz die Führung (22.), durfte aber nur knapp 60 Sekunden später jubeln. Nach starker Vorarbeit von Ritsu Doan musste Kyereh einen Rückpass des Japaners nur noch zum 1:0 über die Linie drücken (23.). Freiburgs 13. Saisontor war der zehnte Treffer eines Neuzugangs.

Aber Berlin ließ sich durch den Rückstand nicht von seiner Linie abbringen. Mutig griffen die Gastgeber weiter früh an und setzten auf schnelles Umschaltspiel. Vor allem Lukebakio stellte die SC-Abwehr immer wieder vor Probleme. So entwischte der Herthaner auch vor dem Ausgleich über rechts. Sein Schussversuch sprang Freiburgs Kapitän Christian Günter im Strafraum an den Arm. Den folgenden Elfmeter verwandelte Lukebakio sicher unten links zum Ausgleich (34.).

Das gab Hertha BSC noch mehr Auftrieb. Bis zur Pause hatte das Schwarz-Team durch Ejuke (38.) und Jonjoe Kenny (42.) noch zwei gute Chancen zur Führung. Die fiel dann im zweiten Durchgang. Freiburgs Defensive ließ Serdar im Mittelfeld zu viel Platz. Der Berliner zog durchs Zentrum und vollendete mit einem platzierten Schuss aus 18 Metern ins linke untere Eck zum 2:1 (61.).

Beflügelt von der Führung blieben die Gastgeber am Drücker. Unermüdlich lief Hertha an, schaltete schnell um. Freiburg kam kaum zum Luftholen - und durfte sich doch noch über den Ausgleich freuen. Bei einer langen Freistoß-Flanke verschätzte sich Hertha-Schlussmann Oliver Christensen und bekam den Ball nicht richtig zu fassen. Freiburg schaltete schnell und erzielte durch Schade das 2:2 (78.).

Startaufstellungen:

Hertha BSC: Christensen - Kenny, Rogel, Kempf, Plattenhardt - Sunjic, Tousart, S. Serdar - Lukebakio, Jovetic, Ejuke

Trainer: Sandro Schwarz

SC Freiburg: Flekken - Sildillia, Ginter, Lienhart, Günter - M. Eggestein, Höfler, Doan, Kyereh, Grifo - Gregoritsch

Trainer: Christian Streich

Schiedsrichter: Robert Schröder

#bundesliga

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RB Leipzig feiert durch zwei Tore von Christopher Nkunku den ersten Erfolg der Saison, der VfL Wolfsburg bleibt auch nach dem 4. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga weiter sieglos.

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Nkunku brachte Leipzig vom Elfmeterpunkt in Führung (5.). In einer zunächst unübersichtlichen Situation hatte der Video-Assistent (VAR) ein Handspiel von Maxence Lacroix erkannt.

Dani Olmo verpasste in der 15. Minute das 2:0, nach einem Patzer von Wolfsburgs Micky van de Ven schoss er freistehend am Tor vorbei. Leipzig ließ noch weitere Gelegenheiten aus.

Wolfsburg brachte erst nach der Pause etwas Spannung ins Spiel. Omar Marmoush schoss knapp am linken Pfosten vorbei (50.), Lukas Nmecha prüfte Torwart Janis Blaswich per Kopf (58.), Josip Brekalo scheiterte mit einem abgefälschten Distanzschuss ebenfalls an Blaswich (61.).

So nutzte Leipzig die Gelegenheit zum Sieg: Timo Werners Hereingabe von rechts landete abgefälscht bei Nkunku, der die Partie spät entschied (90.).

Startaufstellungen:

RB Leipzig: Blaswich - Simakan, Orban, Halstenberg - Henrichs, Laimer, Kampl, Raum - Olmo - Silva, Nkunku

Trainer: Domenico Tedesco

VfL Wolfsburg: Casteels - Baku, Lacroix, van de Ven, Paulo Otavio - Arnold, Guilavogui - Kaminski, Phillip, Kruse - Nmecha

Trainer: Niko Kovac

Schiedsrichter: Bastian Dankert

#bundesliga

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Mit Musiala-Gala aus der Krise
Der FC Bayern findet mit einem Sieg gegen Bayer Leverkusen nach ungewohnter Bundesliga-Durststrecke wieder in die Erfolgsspur. Jamal Musiala überragt schon wieder - es ist auch eine Befreiung für Sadio Mané.
Nach dem klaren 4:0-Heimsieg des FC Bayern München gegen die kriselnden Leverkusener äußert sich Trainer Julian Nagelsmann erleichtert und sorgt für Schmunzler.

Als der Shootingstar mit der Nummer 42 auf dem Rücken kurz vor Abpfiff ausgewechselt wurde (81.), erhoben sich die Fans von ihren Sitzen zu begeisternden Ovationen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Kurz darauf klatschte auch Julian Nagelsmann - und zwar ab, mit Matchwinner Jamal Musiala und den anderen Spielern auf der Bank. Der Trainer des FC Bayern genoss den erlösenden Sieg im Kreise seiner Stars.

Es war die Antwort, die sich der Rekordmeister so sehr erhofft hatte - und die neben der nationalen Ergebniskrise nicht zuletzt auch eine weitere Top-Leistung von Musiala zu Tage förderte.

FC Bayern beendet Bundesliga-Krise
Nach zuvor vier aufeinanderfolgenden Bundesliga-Spielen ohne Sieg gelang gegen Bayer Leverkusen ein hochüberlegener 4:0 (3:0)-Erfolg, der zugleich den zuletzt so kritisierten Nagelsmann vorerst aus der Schusslinie nahm.

Vier Tage vor dem Champions-League-Auftritt gegen Viktoria Pilsen (Dienstag ab 18.45 Uhr im LIVETICKER) schossen Nationalspieler Leroy Sané (3.) beim Münchner Blitzstart sowie der überragende Musiala (17.), Sadio Mané (39.) und Thomas Müller (84.) den Münchner Frust weg.

„Das haben wir heute ganz gut gemacht“, sagte Musiala bei DAZN und richtete den Blick schon wieder nach vorn. „Wir können jetzt noch nicht sagen, wir sind zurück. So einfach kann man das nicht sagen. Wir müssen die nächsten Spiele genauso spielen. Wir müssen mehr Tiefe in unser Spiel bekommen.“

Dass mit der Tiefe hatte der 19-Jährige, damit jüngster Bayern-Akteur auf dem Feld, selbst schon ganz gut hinbekommen. Nicht nur, dass Musiala einmal mehr netzte.

Der Shootingstar war es auch, der den ersten und dritten Treffer vorbereitet hatte und dafür sorgte, dass der zuletzt so formschwache Star-Transfer Mané seine persönliche Torflaute beendete und in der ausverkauften Allianz Arena seinen ersten Heimspiel-Treffer bejubelte. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Musiala überragend - und Matchwinner
Wie zuletzt auch in der deutschen Nationalmannschaft erwies sich Musiala als Dreh- und Angelpunkt - und avancierte nach sieben Liga-Einsätzen mit nun fünf Treffern bei drei Vorlagen zum Matchwinner. Damit ist er nicht nur Bayerns Topscorer, sondern hat nun schon so viele Tore erzielt wie in der gesamten Vorsaison.

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„Ich habe mir vorgenommen, weiterzumachen und noch besser zu werden. Ich will zeigen, dass ich Tore schießen kann, diese Saison mache ich das schon, ich will so konstant wie möglich spielen“, kommentierte der Vielgelobte hinterher die eigene Performance.

Womöglich hatte ja Uli Hoeneß noch ein paar zusätzliche Prozente aus dem Youngster herausgekitzelt. Bayerns Ehrenpräsident hatte nach der Nations League ein wenig gefrotzelt und das eigentlich als Kritik in Richtung all derjenigen adressiert, die mit Musialas Spiel allzu hohe Erwartungen verknüpften.

Doch angeführt vom ideenreichen Jungstar suchte das Star-Ensemble nun gegen Leverkusen von Beginn an den Vorwärtsgang, erspielte sich viele Einschussmöglichkeiten - und zeigte dabei auch die zuletzt abhandengekommene Effizienz in der Chancenverwertung.

Für Leverkusen und Seoane wird‘s immer brenzliger
Während sich der FCB somit vom fünften auf den zweiten Tabellenplatz verbesserte, wird die Situation bei Leverkusen immer prekärer - die Werkself rutschte auf den 16. Rang ab, für Trainer Gerardo Seoane dürften noch schwerere Tage anbrechen.

Nagelsmann konnte es sich jetzt sogar leisten, Kräfte zu schonen.
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#SPORT1 #bulihighlights #bundesliga

admin
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Der 1. FC Köln hat das Spiel beim VfL Wolfsburg nach einem Rückstand gewonnen und bleibt in der 1. Fußball-Bundesliga unbesiegt. Die Wölfe laufen hingegen ihren eigenen Ansprüchen hinterher und stehen in der Abstiegszone.

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Durch das 4:2 (3:1) rücken die Kölner in der Tabelle ins obere Drittel vor und haben nach fünf Spielen neun Punkte auf dem Konto. Wolfsburg befindet sich dagegen weiter in der Krise und steht ohne Sieg mit zwei Zählern in der Abstiegszone.

Lukas Nmecha traf zweimal für Wolfsburg (2./79.), für Köln erzielten Dejan Ljubicic (11.), Paulo Otávio (32., Eigentor), Florian Kainz (45+2, Strafstoß) und Sargis Adamyan (81.). "Wir sollten die Kirche im Dorf lassen und demütig bleiben", sagte Kölns Kainz bei Sky.

Wolfsburg ging kurz nach dem Anpfiff in Führung: Bartol Franjić spielte halbrechts Lukas Nmecha frei, der aus spitzem Winkel den Ball in das linke Eck des Tores von FC-Torwart Marvin Schwäbe schoss (2.).

Die Kölner wurden aber schnell besser und drehten das Spiel. Kingsley Schindler und Florian Kainz setzten rechts im Strafraum Dejan Ljubicic in Szene, der frei vor Coen Casteels unten links zum 1:1 einschob (11.). Eine Co-Produktion von Wolfsburgs Verteidiger Paulo Otávio und Torwart Casteels brachte den Kölnen die Führung: FC-Kapitän Jonas Hector brachte den Ball von links in den Strafraum, Otávios Klärungsversuch misslang, der Ball prallte von Casteels ins Wolfsburger Tor (32.).

Dem Eigentor folgte ein Elfmeter für Köln: Luca Waldschmidt brachte den Kölner Jan Thielmann zu Fall. Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck entschied nach Ansicht der Bilder auf Strafstoß, Kainz verwandelte souverän (45.+2). "Nach dem Rückstand waren wir schon verunsichert", bekannte Kainz, "aber wir haben uns schnell gefangen und dann ein recht gutes Spiel gemacht."

In der zweiten Hälfte verlor das Spiel zunächst drastisch an Unterhaltung - dann aber legte Wolfsburg zu und traf zum Anschluss. Mattias Svanberg verteidigte den Ball gekonnt und spielte ihn perfekt in den Lauf von Lukas Nmecha, der gegen Schwäbe konsequent zum 2:3 abschloss (79.).

Fast im Gegenzug aber machte der FC den Sack zu: Einen langen Pass von Kainz nahm Sargis Adamyan auf und legte ihn rechts an Casteels vorbei ins Tor (81.).

Startaufstellungen:

Wolfsburg: Casteels - Bornauw, Guilavogui, van de Ven - Baku, Franjic, Arnold, Paulo Otavio, Kruse - Waldschmidt, L. Nmecha

Trainer: Niko Kovac

Köln: Schwäbe - Schindler, Kilian, Hübers, Hector - Skhiri, Ljubicic, Duda, Kainz - Thielmann, Tigges

Trainer: Steffen Baumgart

Schiedsrichter: Matthias Jöllenbeck

#bundesliga

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Das langersehnte Revierderby zwischen Borussia Dortmund und FC Schalke 04 am 7. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga lieferte einen großen Schreck in der 1. Halbzeit: Dortmunds Kapitän Marco Reus musste mit einer Verletzung ausgewechselt werden. Das Spiel war danach lange hart umkämpft bis Dortmund Youssoufa Moukoko in der 79. Minute das Siegtor für den BVB erzielte.

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Sportlich hatte das Derby bis zu diesem Zeitpunkt wenig Ereignisreiches hergegeben. Außenseiter Schalke war den Dortmundern ebenbürtig, ließ in der Defensive wenig zu - schaffte es aber auch nicht, selbst gefährlich zu sein.Giovanni Reyna, der für Reus eingewechselt war, hatte die große Möglichkeit zur Führung, vergab per Kopf jedoch aus kurzer Distanz (35.). Weitere große Möglichkeiten gab es bis zur Pause nicht.

Sportlich hatte das Derby bis zu diesem Zeitpunkt wenig Ereignisreiches hergegeben. Außenseiter Schalke war den Dortmundern ebenbürtig, ließ in der Defensive wenig zu - schaffte es aber auch nicht, selbst gefährlich zu sein.Giovanni Reyna, der für Reus eingewechselt war, hatte die große Möglichkeit zur Führung, vergab per Kopf jedoch aus kurzer Distanz (35.). Weitere große Möglichkeiten gab es bis zur Pause nicht.

Vieles deutete darauf hin, dass das erste Revierderby nach einem Jahr Abstinenz, weil Schalke in der zweiten Liga spielte, torlos endet - doch dann schlug Dortmund doch noch zu. Nach einer Flanke von Marius Wolf kam Youssoufa Moukoko zum Kopfball und erzielte aus kurzer Distanz den umjubelten Führungstreffer für den BVB (79.).Wenig später hätten die Gastgeber das Spiel dann beinahe endgültig entschieden. Reyna zirkelte den Ball aber knapp am gegnerischen Tor vorbei (81.). Weil Schalke aber auch in der Schlussphase nicht mehr gefährlich wurde, verlor der BVB zwar Reus, aber sicherte sich den Derbysieg.

Startaufstellungen:
Borussia Dortmund: A. Meyer - Meunier, Hummels, N. Schlotterbeck, M. Wolf - Bellingham, Özcan, Brandt, Reus, Malen – Modeste
Trainer: Edin Terzic

FC Schalke 04: Schwolow - Matriciani, van den Berg, Yoshida, T. Mohr - Krauß, Flick, Bülter, Drexler, J. Larsson – Terodde
Trainer: Frank Kramer

Schiedsrichter: Felix Brych

#bundesliga

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Borussia Dortmund hat das 99. Revierderby gegen Schalke 04 zuhause mit 1:0 gewonnen. Das entscheidende Tor fiel allerdings erst in der 79. Minute durch Youssoufa Moukoko. Das erste Derby zwischen den beiden Mannschaft nach dem Wiederaufstieg von Schalke wurde durch den Ausfall von Marco Reus getrübt. Der BVB-Kapitän musste nach gut einer halben Stunde nach einem Duell mit Florian Flick wegen Schmerzen am rechten Sprunggelenk den Platz verlassen.

Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/

In der Bundesliga spielen immer mehr internationale junge Talente. Mathys Tel, Jude Bellingham und Co. sind die Hoffnungsträger ihrer Klubs und heben die Qualität der Liga in Deutschland an. Gleichzeitig wird es für deutsche Talente erheblich schwerer, in der Bundesliga Fuß zu fassen. Was muss sich in Stützpunkten und Leistungszentren verändern, um den DFB-Nachwuchs besser zu fördern? Darum geht es in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/sUO/

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Vor ausverkaufter Kulisse mit 81.100 Zuschauer*innen tasteten sich Borussia Dortmund und Schalke 04 in den Anfangsminuten zunächst erstmal nur ab. Rund 20 Minuten waren gespielt, als Schalkes Jordan Larsson halblinks steil geschickt wurde, Dortmunds Torwart Alexander Meyer aus seinem Tor herauskam und zwischen Larssons Antritt dazwischen grätschte. Der Schwede hatte den Ball am BVB-Keeper schon vorbeigelegt, als er durch die Klärungsaktion von Meyer zu Fall kam. Eine Berührung soll allerdings nicht erkennbar gewesen sein, zudem ging die Fahne aufgrund der Abseitsposition von Larsson beim Zuspiel hoch (19. Minute). Nach gut einer halben Stunde überschattete dann ein medizinischer Zwischenfall die Partie: Marco Reus vertrat sich im Duell mit Florian Flick unglücklich, griff sich direkt ans rechte Sprunggelenk und ging mit Schmerzen zu Boden. Der BVB-Kapitän musste mit einer Trage vom Platz gebracht werden, für ihn kam Giovanni Reyna ins Spiel (28.). Borussia Dortmund drehte trotz des Zwischenfalls vor der Halbzeitpause noch weiter auf. Nach einer Flanke von Donyell Malen nahm Jude Bellingham aus zentraler Position neun Meter vor dem Tor den Abschluss, der Schuss ins linke Toreck wurde aber von Schalkes Torwart Alexander Schwolow abgewehrt (33.). Auch Marius Wolf scheiterte nach einer Hereingabe von Nico Schlotterbeck am Keeper der Königsblauen (45.) und Anthony Modeste köpfte in der Nachspielzeit der ersten Hälfte per Aufsetzer rechts am Tor vorbei (45. +1).

Auch nach Wiederanpfiff der Partie behielten die Dortmunder die Spielführung. Doch trotz zahlreichen Torchancen erlöste erst der in der 64. Minute für Modeste eingewechselte Youssoufa Moukoko den BVB in der Schlussphase. Wolf hatte links viel Platz und Zeit, um präzise in den Fünfmeterraum zu flanken, wo der Ball den zwischen Maya Yoshida und Tobias Mohr platzierten Moukoko fand. Dieser nickte aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung für Dortmund ein (79.). Reyna hätte beinahe direkt auf 2:0 erhöht, doch sein Distanzschuss aus rund 15 Metern nach einem Konterspiel flog knapp am rechten Pfosten vorbei (81.).

Die Startaufstellungen:

Borussia Dortmund: A. Meyer – Meunier, Hummels, N. Schlotterbeck, M- Wolf – Bellingham, Özcan, Brandt (84. Can), Reus (32. Reyna, 84. T. Hazard), Malen (64. Adeyemi) – Modeste (64. Moukoko)
Trainer: Edin Terzic

Schalke 04: Schwolow – Matriciani, van den Berg, Yoshida, T. Mohr - Krauß (81. Zalazar), Flick, Bülter (76. Kral), Drexler, J. Larsson (58. Karaman) – Terodde (58. Polter)
Trainer: Frank Kramer

Schiedsrichter: Felix Brych (München)

Kommentator: Matthias Naebers

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Werder Bremen hat es am 7. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga schon wieder getan: Im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen trafen sie wieder in der Schlussphase und können so einen Punkt mit an die Weser nehmen. Nachdem die erste Halbzeit verdientermaßen mit 0:0 endete, drehte Leverkusen auf und ging durch Kerim Demirbays Schlenzer in Führung. In der Schlussphase war es dann Leverkusens Keeper Lukas Hradecky der patzte und den Ball so Bremens Milos Verjkovic vor die Füße legte – der traf zum 1:1-Endstand.

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Der Start war vielversprechend. Leverkusen störte früh und versuchte den auswärts bis dahin noch ungeschlagenen Bremern ihr Offensivspiel aufzudrücken. Viel lief dabei in der ersten Hälfte über die beiden Außen Moussa Diaby und Jeremie Frimpong, die mit ihren pfeilschnellen Antritten immer wieder Nadelstiche setzen und Druck auf die Bremer Defensive aufbauen konnten. Frimpong war aufgrund seiner überzeugenden Leistung gegen Madrid für Adam Hlozek in die Startelf gerückt und entscheidender Motor im Leverkusener Spiel. Weil aber auch die Gäste mitspielten, entwickelte sich eine muntere wie intensive erste Hälfte - mit den klareren Chancen für die Gastgeber. Erstmals prüfte Diaby Bremens Keeper Jiri Pavlenka nach zehn Minuten, weitere Warnschüsse von Patrik Schick (21.) und Tapsoba (29.) folgten.

Am nächsten am Torerfolg waren Robert Andrich mit seinem Latten-Kopfball (35.) und Frimpong kurz vor der Pause. Dem Rechtsaußen fiel ein von Pavlenka parierter Schuss von Diaby direkt vor die Füße, aus kürzester Distanz verpasste er jedoch das Tor gegen den bereits geschlagenen Gäste-Keeper.Gegen die hoch stehenden Leverkusener bekamen allerdings auch die Gäste ihre Möglichkeiten, die Abschlüsse gerieten aber oft zu harmlos für Bayers Torhüter Lukas Hradecky, oder gingen vorbei.Die Partie entwickelte sich trotz vieler Möglichkeiten nach der Pause zum Geduldsspiel, bis in der 54. Minute die Stunde von Kerem Demirbay schlug.

Während einer Behandlungspause des Ex-Leverkuseners Mitchell Weiser nutzte Bayer ein leichtes Übergewicht auf der rechten Seite. Frimpong staubte den Ball ab, legte nach innen zu Demirbay auf, der ins linke Eck traf.Bremen antwortete wie schon oft zuletzt in der Schlussviertelstunde - unter der Mithilfe von Bayers Keeper Hradecky. Der Keeper konnte einen Kopfball von Füllkrug nicht entscheidend klären, Veljkovic bedankt sich und traf aus zwei Metern.Startaufstellungen:

Bayer Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba, Hincapie - Demirbay, Andrich, Frimpong, Hudson-Odoi, Diaby – Schick
Trainer: Gerardo Seoane

Werder Bremen: Pavlenka - Pieper, Veljkovic, Friedl - Weiser, C. Groß, A. Jung, Schmid, Gruev - Füllkrug, Ducksch
Trainer: Ole Werner

Schiedsrichter: Tobias Welz

#bundesliga

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Alonsos Bayer kassiert Klatsche
Bayer Leverkusen kommt auch unter Xabi Alonso nicht ins Rollen. Nach dem Sieg gegen Schalke folgt in Frankfurt nun die zweite deutliche Pleite in Folge.
Eintracht-Trainer Oliver Glasner ist begeistert von dem Zusammenhalt seiner Mannschaft, bei der jeder Spieler den Anderen Tore und gute Leistungen gönnen.

Hinten extrem fehlerhaft, nach vorne komplett ideenlos: Auch Star-Trainer Xabi Alonso kann Bayer Leverkusen noch nicht aus dem Krisenmodus befreien.

Im Duell der Champions-League-Teilnehmer verloren die Rheinländer bei Angstgegner Eintracht Frankfurt hochverdient mit 1:5 (0:1), vom Aufwärtstrend der Vorwoche war nichts zu spüren. Bei einer besseren Chancenverwertung der SGE hätte die Niederlage gar noch höher ausfallen können.

Doppelpacker Daichi Kamada (45.+5/72., jeweils Foulelfmeter), Randal Kolo Muani (58.), Jesper Lindström (65.) und der Ex-Leverkusener Lucas Alario (86.) schossen den fünften Heimsieg in Serie gegen die Werkself heraus. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Damit rückte das Team von Trainer Oliver Glasner an die Spitzengruppe der Bundesliga heran und belegt zwischenzeitlich Platz vier. Die erschreckend schwachen Leverkusener stecken dagegen weiter tief im Tabellenkeller fest, die Rheinländer rutschten auf Relegationsplatz 16 ab. Piero Hincapie (56.) gelang der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich. In der 71. Minute flog Hincapie wegen wiederholten Foulspiels per Gelb-Roter Karte allerdings vom Platz.

„Jedes Spiel einen Schritt nach vorne“, hatte Alonso nach der Niederlage in der Champions League gegen den FC Porto als Motto ausgegeben. Es gehe nun darum, einen Teamspirit aufzubauen. „Wir müssen wie eine Mannschaft zusammenbleiben, auch in schwierigen Momenten“, betonte der Spanier. Davon galt es in Frankfurt trotz des Fehlens von Eintracht-Abwehrchef Makoto Hasebe einige zu überstehen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Elfmeter-Dusel für die SGE

So setzte Mario Götze nach fünf Minuten einen ersten Warnschuss nur Zentimeter neben den Pfosten, dann blockte Hincapie den nach Götze-Traumpass schon allein aufs Tor zu eilenden Kolo Muani (9.) in höchster Not. Die Eintracht startete mit Kristijan Jakic als neuem zentralen Glied der Dreierkette deutlich energischer und kaufte Bayer in den Zweikämpfen den Schneid ab.

Immer wieder entstanden nach hohen Ballgewinnen gefährliche Abschlusschancen vor dem Tor von Lukas Hradecky. Jesper Lindström (13.) zielte freistehend zu zentral, Kolo Muani (28./42.) scheiterte allein vor dem Tor jeweils am Ex-Frankfurter Hradecky.

Leverkusen gelang trotz mehr Spielanteilen mit dem Ball quasi nichts, im Offensivspiel fehlten sowohl Tempo als auch Ideen. Der Lattenschuss von Jeremie Frimpong (33.) kam aus dem Nichts.

In der Nachspielzeit wurde es nach klarem Foul von Edmond Tapsoba an Lindström im Strafraum kurios. Hradecky parierte gegen Kolo Muani, verließ dabei aber zu früh die Linie. Die Wiederholung nutzte dann Kamada.
Rote Karte entscheidet das Spiel

Alonso brachte zur Pause mit Nadiem Amiri und Kerem Demirbay ein neues zentrales Mittelfeld - doch das brachte nur kurzzeitig etwas Besserung.

Hincapie gelang per Flugkopfball nach einem Freistoß aus dem Halbfeld der Ausgleich, doch Kolo Muani antwortete prompt ebenfalls per Kopf. Bayer gab sich danach komplett auf, die SGE hatte nun leichtes Spiel.

So waren es in der Folge erst Lindström, der Hrádecky nach einem Frankfurter Konter sehenswert per Lupfer überwand und im Anschluss erneut Kamada vom Elfmeterpunkt. Im Vorfeld war Kolo Muani von Piero Hincapié nur noch per Foul im Sechzehnmeterraum zu stoppen gewesen.

Für das ungestüme Einsteigen bekam der Ecuadorianer zurecht die zweite Gelbe Karte und flog aus Leverkusener Sicht völlig unnötig vom Platz.

Den Schlusspunkt setzte das südamerikanische Joker-Duo der SGE. Kurz vor Ende der Partie legte der von Mario Götze exzellent in Szene gesetzte Borré vor dem Tor uneigennützig nochmal für Lucas Alario ab, der den Endstand zum 5:1 manifestierte.

Eintracht auf Champions-League-Platz

Die Eintracht klettert mit diesem Sieg vorübergehend auf den vierten Tabellenplatz. Bayer Leverkusen und Xabi Alonso dagegen verpassen den Sprung in mildere Gewässer. Nach dem zehnten Spieltag steht die Werkself nach wie vor auf dem Relegationsplatz.

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#SPORT1 #bundesliga

admin
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Lange hielten beide Torhüter ihre Tore sauber. Doch dann ging die wilde Schlussphase in Bochum los. Kurz vor Ende schlug Werder Bremen dann zweimal zu – der VfL Bochum bleibt damit auch am 5. Spieltag in der 1. Fußball-Bundesliga weiterhin sieglos.

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Der VfL Bochum hat am Samstag (03.09.2022) gegen Aufsteiger Werder Bremen seinen ersten Saisonsieg verpasst. Beim 0:2 (0:0) gab es zwar viele Torschüsse, jedoch lange keine Tore. Die besten Spieler auf dem Platz waren zunächst die Torhüter Manuel Riemann und Jiri Pavlenka. Niclas Füllkrug entschied mit einem Doppelpack (86./90.) spät die Partie zu Gunsten des Aufsteigers.

Von Beginn an entwickelte sich ein offensives Spiel mit vielen Torgelegenheiten: Schon nach 60 Sekunden musste Pavelnka das erste Mal gegen Takuma Asano parieren. Rund 20 Minuten später war dann sein Gegenüber Manuel Riemann gegen Werders Füllkrug zur Stelle.

Ganz nah dran an der Führung war Bremen dann durch einen Pfostenschuss von Niklas Schmidt (41.). Auf der anderen Seite verhinderte Pavlenka gegen Philip Förster das erste Tor des VfL.

Nach dem Seitenwechsel war zunächst Bremen das bessere Team - und vergab in Person von Schmidt fahrlässig die Riesen-Gelegenheit frei vor dem Bochumer Tor (55.). Danach schlug wieder die Stunde der Torleute: Erst parierte Riemann glänzend (61.), nur 60 Sekunden später zeigte Pavlenka seine ganze Klasse.

Erneut war es der Tscheche im Gäste-Tor, der das Tor für die Bochumer mit einer starken Parade verhinderte (70.). Anschließend gab es dann Sorgenfalten bei Bremens Trainer Ole Werner: Denn sein Torwart rauschte bei einem Steilpass mit Asano zusammen und musste behandelt werden. Er konnte aber weitermachen.

Bochum drückte jetzt auf die Führung und schließlich war der Bremer Torhüter geschlagen. Doch das Glück und der VAR waren den Bremern hold: Beim Tor von Philip Hofmann war eine Hand im Spiel und Schiedsrichter Robert Schröder nahm den Treffer zu Recht auf Hinweis des Video Assistant Referee zurück.

Schröder blieb danach im Mittelpunkt: Bei einem Bremer Angriff arbeiteten sowohl Füllkrug als auch Gegenspieler Erhan Masovic mit den Armen. Anschließend landete eine Flanke von Weiser beim durchgestarteten Stürmer - der zur Führung einköpfte. Allen Protesten der Bochumer zum Trotz gab Schröder richtigerweise den Treffer.

Es war nicht der letzte Pfiff des Schiedsrichters: Oliver Burke wurde in der letzten regulären Minute gefoult, den fälligen Elfmeter verwandelte Füllkrug zum Endstand. Entscheidung? Von wegen! Bochum erzielte durch Masovic den vermeintlichen Anschluss: Aber Hofmann stand zuvor im Abseits, erneut schaltete sich der VAR zu Recht ein - davon erholte sich der VfL nicht mehr.

Startaufstellungen:

Bochum: Riemann - Gamboa, Masovic, Lampropoulos, Osei-Tutu - Losilla, P. Förster, Asano, Stöger, Holtmann - Zoller

Trainer: Thoma Reis

Bremen: Pavlenka - Pieper, Veljkovic, Friedl - Weiser, C. Groß, A. Jung, N. Schmidt, Schmid - Füllkrug, Ducksch

Trainer: Ole Werner

Schiedsrichter: Robert Schröder

#bundesliga

admin
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Ausgerechnet im Stadtduell gegen Tabellenführer HSV hat der FC St. Pauli seine Negativserie in der 2. Fußball-Bundesliga beendet. Nach zuvor sieben sieglosen Spielen gewannen die Kiezkicker am 12. Spieltag zu Hause mit 3:0. Für den HSV war es die dritten Saisonniederlage.

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Noch keine Minute war gespielt, da köpfte St. Paulis Jackson Irvine nach einer Ecke knapp drüber. Die beste Chance des HSV in der Anfangsphase hatte Ludovit Reis, nach einem beherzten Solo durch die Defensive der Kiezkicker. Den Schuss des Niederländers konnte Torhüter Nikola Vasilj zwar parieren, er hatte aber Glück, dass auf den Abpraller kein Nachschuss folgte (11.).

Fünf Minuten später hätte es eigentlich 1:0 für St. Pauli stehen müssen. Nach der bisher schönsten Kombination kam Etienne Amenyido zentral vor dem HSV-Tor frei zum Abschluss, scheiterte mit seinem vollkommen unplatzierten Schuss jedoch an Daniel Heuer Fernandes.

Der 29-Jährige musste auch wenig später nach einer Ecke in höchster Not klären. St. Pauli verteidigte zwar mit einer Fünferkette, schaltete aber immer wieder schnell um. Die Gäste wussten hingegen mit ihrem Ballbesitz nicht so viel anzufangen. Die Stimmung am Millerntor war hitzig - auf den Rängen und auch auf dem Platz. Schiedsrichter Deniz Aytekin hatte viel zu tun, es war allerdings so laut im Stadion, dass die Spieler mehrfach von den Pfiffen nichts mitbekamen.

Nicht so in der 28. Minute - da waren alle Augen auf den Unparteiischen gerichtet. Nach einem langen Abschlag von Vasilj war Amenyido deutlich schneller als die HSV-Verteidiger. Sebastian Schonlau versetzte seinem Gegenspieler von hinten einen leichten Schubser, der St. Paulianer fiel - und Aytekin zeigte sofort Rot. Notbremse.

Die Unterzahl ließen sich die Gäste jedoch nicht anmerken und blieben ihrem Ballbesitzfußball treu. St. Pauli verpasste es in dieser Phase nachzusetzen. Die Schultz-Elf fand nicht in die Aktion, sondern reagierte weiter. Und fußballerisch war der Auftritt der Gastgeber eher bescheiden. Die besseren Chancen hatten sie dennoch: Igor Matanovic scheiterte in der 44. Minute am Pfosten.

So stand die Partie nach der Pause auf Messers Schneide. Die St. Paulianer gingen nun dominanter zu Werke, dafür fehlte zunächst die Genauigkeit vor dem Tor. Das änderte sich aber in der 61. Minute. Da stieg Eric Smith im HSV-Strafraum bei einer Ecke hoch und köpfte. Der Ball landete Zentimeter-genau im Eck - 1:0 für die Hausherren. Nun musste der HSV in Unterzahl kommen. Und wie schon beim Platzverweis zeigten sich die Walter'schen Spieler nicht geschockt.

Doch diesmal setzte St. Pauli nach. Irvine drang von rechts in den Strafraum ein und legte vor dem Tor quer. Hartel war frei und schob zum 2:0 ein (75.). Und in den Schlussminuten wurde es dann deutlich: Heuer Fernandes und Ersatzkapitän Jonas Meffert sahen bei einer Flanke schlecht aus, Otto köpfte zum Endstand ein (89.).

Startaufstellungen:

St. Pauli: Vasilj - Saliakas, Dzwigala, Medic, Paqarada - Smith, Aremu - Irvine, Hartel - Amenyido, Matanovic
Trainer: Timo Schultz

Hamburger SV: Heuer Fernandes - Heyer, Vuskovic, Schonlau, Muheim - Meffert - Benes, Reis - Jatta, Glatzel, Königsdörffer
Trainer: Tim Walter

Schiedsrichter: Deniz Aytekin

admin
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Meister FC Bayern München hat das Auftaktspiel der neuen Bundesliga-Saison 6:1 gegen Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt gewonnen. Allein fünf der sechs Bayern-Tore fielen in der ersten Halbzeit. Jamal Musiala traf doppelt, dazu reihten sich Joshua Kimmich, Benjamin Pavard, Zugang Sadio Mané und Serge Gnabry in die Bayern-Torschützenliste ein. Randal Kolo Muani erzielte kurz nach der Pause den einzigen Frankfurter Treffer.

Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Immer montags um 0 Uhr. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/

Bastian Schweinsteiger vs. Joshua Kimmich: Mit Ballbesitz das Spielkontrollieren oder als offensiver Sechser den Angriff gestalten? Die Gegenüberstellung im Video: https://kurz.zdf.de/gPYS/

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Der Rekordmeister ließ von Beginn an keinen Zweifel daran missen, auch das elfte Auftaktspiel in Folge gewinnen zu wollen. Joshua Kimmich trat rechts aus dem Mittelfeld zum Freistoß an, brachte den Ball aber nicht per Flanke in den Strafraum, sondern schoss an der Frankfurter Mauer vorbei und traf über den rechten Innenpfosten zur frühen 1:0-Führung (5. Minute). Wieder war es Kimmich, der den links vorm Fünfmeterraum stehenden Lucas Herández bediente, der den Ball wiederum direkt weiter auf Thomas Müller leitete. Dessen Schuss mit dem Rücken zum Tor kam nicht durch, der Abpraller aber landete rechts bei Benjamin Pavard, der die zweite Chance zum 2:0 nutzte (11.). Eintracht Frankfurt hätte beinahe die direkte Antwort zum Anschlusstreffer gehabt, doch Tutas Kopfball traf nur die Latte (12.).

Serge Gnabry spielte nach Ballgewinn auf Zugang Sadio Mané, der an Trapp vorbei ins linke Eck zum 3:0 einnickte (29.). Dann brachte Mané im Zusammenspiel mit Thomas Müller den Ball nach vorne aufs Frankfurter Tor, bedienten mit einem Querpass an Kevin Trapp vorbei Jamal Musiala, sodass der Youngster nur noch zum 4:0 einschieben musste (35.). Und kurz vor Halbzeitpfiff erhöhte Gnabry die Bayern-Führung nochmal weiter: Mané behauptete den Ball, spielte auf Müller weiter, der direkt den rechts freistehenden Gnabry sah und bediente, sodass der 27-Jährige mit kleinem Heber den Ball ins rechte Eck zum 5:0-Halbzeitstand rollen ließ (43.).

Rund zehn Minuten waren in der zweiten Hälfte gespielt, als die Bayern einen Eckball von Filip Kostic nicht entscheidend geklärt bekamen. Eintracht-Zugang Mario Götze brachte den Ball auf Kristjian Jakic, der zum vermeintlichen 1:5 aus Frankfurt-Sicht traf. Nach Prüfung durch den VAR wurde das Tor aufgrund der Abseitsposition aber nicht anerkannt (56.). Doch ein Tor für Frankfurt sollte vor den 51.000 Zuschauenden im ausverkauften Stadion fallen: Nach Steilpassversuch auf Randal Kolo Muani war Bayern-Abwehrspieler Hernández schneller und legte den Ball auf Manuel Neuer ab. Doch Münchens Torhüter ging ins Dribbling über und verlor gegen den Ball an Kolo Muani, der von außerhalb des Strafraums zum 1:5 traf (64.).

Die Hausherren zeigten sich in der zweiten Halbzeit zwar etwas gefährlicher, blieben aber ohne weitere Großchancen. Stattdessen machte Musiala das halbe Dutzend voll: Sané spielte den Ball rechts in den Strafraum auf den 19-Jährigen, der souverän zum 6:1-Endstand traf (83.).

Die Startaufstellungen:

FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 19 Davies – 6 Kimmich, 18 Sabitzer, 25 T. Müller, 42 Musiala - 7 Gnabry, 17 Mané
Trainer: Julian Nagelsmann

Eintracht Frankfurt: 1 Trapp – 18 Toure, 35 Tuta, 2 Ndicka – 36 Knauff, 17 Rode, 8 Snow, 10 Kostic, 29 Lindström, 27 M- Götze – 19 Borré
Trainer: Oliver Glasner

Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach)

#zdfbundesliga

admin
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In diesem Video, zeige ich euch die an Hand der Einwohnerzahl größten deutschen Städte, in der noch nie erste Bundesliga-Fußball gespielt wurde.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/....Liste_der_Gro%C3%9Fs

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#bundesliga

admin
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Dank eines Doppelpacks von Rechtsaußen Kai Pröger hat Hansa Rostock am 14. Spieltag bei SSV Jahn Regensburg einen wichtigen Dreier in der 2. Fußball-Bundesliga eingefahren und sich Luft im Tabellenkeller verschafft.

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Mit sechs Neuen in der Startelf fand Hansa gut in die Partie und belohnte sich dank Doppelpacker Pröger, der den Ball zunächst mit links und dann mit rechts per Vollspann ins Tornetz drosch. Regensburg, das verletzungsbedingt mehrere Wochen auf Kapitän Benedikt Gimber verzichten muss, wollte antworten, verpasste jedoch den wichtigen Anschlusstreffer vor dem Halbzeitpfiff.

Dann kam Pech dazu: Erst traf Toptorjäger Albers nur das Aluminium, ehe dem Zwillingsbruder von Gladbachs Innenverteidiger Nico Elvedi ein Eigentor unterlief.

Mit sechs Neuen in der Startelf fand Hansa gut in die Partie und belohnte sich dank Doppelpacker Pröger, der den Ball zunächst mit links und dann mit rechts per Vollspann ins Tornetz drosch. Regensburg, das verletzungsbedingt mehrere Wochen auf Kapitän Benedikt Gimber verzichten muss, wollte antworten, verpasste jedoch den wichtigen Anschlusstreffer vor dem Halbzeitpfiff.

Dann kam Pech dazu: Erst traf Toptorjäger Albers nur das Aluminium, ehe dem Zwillingsbruder von Gladbachs Innenverteidiger Nico Elvedi ein Eigentor unterlief.

Startaufstellungen:

Jahn Regensburg: Stojanovic - Faber, Elvedi, Kennedy, Günther - Thalhammer, Viet, Mees, Caliskaner, Makridis - Albers
Trainer: Mersad Selimbegovic

Hansa Rostock: Kolke - Ananou, Malone, Roßbach, Neidhart - Fröde, Dressel, Pröger, Ingelsson - Verhoek, Hinterseer
Trainer: Jens Härtel

Schiedsrichter: Florian Exner

admin
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Der 1. FC Augsburg konnte sich am 6. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga für einen kämpferischen Auftritt belohnen. Gegen blasse Bremer reichte ein Tor von Ermedin Demirovic in der 63. Minute. In der hitzigen Nachspielzeit verschoss der Bremer Marvin Ducksch noch einen Elfmeter, ein Tor von Niclas Füllkrug in der 1. Hälfte wurde wegen Abseits vom VAR kassiert.

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Die Fuggerstädter machten sehr früh deutlich, dass sie sich einiges vorgenommen hatten und kamen dank ihrer Aggressivität und ihres drückenden Auftretens deutlich besser in die Partie. Direkt zu Beginn hatte Augsburg durch Florian Niederlechner zwei richtig gute Chancen, die der 31-Jährige allerdings nicht verwerten konnte.

Der SVW tat sich zunächst schwer, das Geschehen in die gegnerische Hälfte zu verlagern, fand dann aber immer besser ins Spiel. Nach einer guten, aber erfolglosen Tormöglichkeit für Marvin Ducksch, zappelte der Ball nach einem Freistoß von der rechten Seite und einem Kopfball von Niklas Füllkrug plötzlich im Augsburger Netz. Aufgrund einer passiven Abseitsposition von Anthony Jung wurde das Tor aber zurückgenommen.

Auch im zweiten Spielabschnitt standen sich die Teams von Bremens Coach Ole Werner und seinem Augsburger Gegenüber, Enrico Maaßen, mit offenem Visier gegenüber. Beide Mannschaften agierten engagiert und gingen weder Zweikämpfen noch Diskussionen aus dem Weg. Schiedsrichter Petersen hatte alle Hände voll zu tun in dieser kämpferischen, nicht überharten, aber besonders in der Schlussphase sehr hektischen Partie.

Nach einer guten Stunde Spielzeit bediente Mergim Berisha Demirović am kurzen Pfosten, der aus drei Metern nur den Fuß hinhalten musste. Berisha war es auch, der eine Viertelstunde vor dem Ende fast das 2:0 für die Schwaben erzielte, als er den Ball über den eingewechselten Ersatztorhüter Michael Zetterer hinweg auf die Latte lupfte.

In der Schlussviertelstunde drängte Werder auf den Ausgleich, Augsburgs Abwehr bekam aber alle Annäherungen souverän aus der Gefahrenzone wegverteidigt. In der Nachspielzeit allerdings sorgte ein Handspiel von Maximilian Bauer für einen viel diskutierten Elfmeter, der von Rafal Gikiewicz pariert wurde. Bauer hatte den Ball aus kurzer Distanz an den leicht abgespreizten Arm bekommen. Minutenlang wurde zwischen Spielern und Schiedsrichter Petersen diskutiert, der VAR prüfte und entschied sich für Handspiel.

Duksch hatte bei der Elfmeterausführung wieder Verantwortung übernommen für Werder, Gikiewicz aber die rechte Torwartecke geahnt. Im Nachgang kam es aber zum Verbalscharmützel zwischen dem Augsburger Keeper und einigen Bremer Fans, die drohten auf den Platz zu stürmen. Glücklicherweise kam es nicht dazu. "Wir haben 90 Minuten ein schlechtes Spiel gemacht", sagte Bremens Kapitän Marco Friedl bei DAZN, "zu Hause kriegen wir nicht auf den Platz, was wir in der Woche trainieren. Jetzt stehen wir mit leeren Händen da."

Startaufstellungen:

SV Werder Bremen: Pavlenka - Pieper, Veljkovic, Friedl - Weiser, C. Groß, A. Jung, Schmid, Stage - Füllkrug, Ducksch

Trainer: Ole Werner

FC Augsburg: Gikiewicz - Gumny, Gouweleeuw, M. Bauer, Iago - Gruezo, Rexhbecaj, Hahn, Demirovic - Niederlechner, M. Berisha

Trainer: Enrico Maaßen

Schiedsrichter: Martin Petersen

#bundesliga

admin
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Nach drei sieglosen Partien in Folge verlor der FC Bayern München am 7. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga gegen den 1. FC Augsburg knapp mit 1:0. Das Starensemble von Bayern-Trainer Julian Nagelsmann blieb Dank des starken Augsburger Keepers Rafal Gikiewicz ohne Treffer. Die Hausherren, die gut dagegen hielten, konnten in der 59. Minute durch Mergin Berisha das einzige Tor des Tages erzielen und so den Sieg gegen den Favoriten einfahren.

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Von möglichen Feierlichkeiten am Sonntag wollte Nagelsmann vor dem Spiel nichts hören, schließlich sei die "fußballerische Qualität wichtiger als jeder Wiesn-Besuch". Dafür brachte der 35-Jährige im Vergleich zum Barca-Spiel Noussair Mazraoui, Leon Goretzka und Matthijs de Ligt für Benjamin Pavard, Marcel Sabitzer und den verletzten Lucas Hernandez. Maaßen ließ sein Team nach dem 1:0 in Bremen hingegen unverändert. Das zahlte sich aus. Die Augsburger boten den Bayern mit ihrer aggressiven und intensiven Spielweise ordentlich Gegenwehr. Zudem schlichen sich bei den Münchenern wie zuletzt immer wieder kleinere Fehler ein, die den eigenen Spielfluss zusätzlich hemmten.

Großchancen wie jene von Leroy Sane (17.), der freistehend am stark reagierenden Augsburger Torwart Rafal Gikiewicz scheiterte, blieben zunächst Mangelware.Die Strafraumaktionen mehrten sich ab Mitte der ersten Halbzeit - bei beiden Mannschaften. Doch sowohl Florian Niederlechner (24.), Iago (26.) und Maximilian Bauer (38.) aufseiten des FCA als auch Jamal Musiala (33.) und Goretzka (37./44.) verfehlten entweder das Tor oder scheiterten am gegnerischen Schlussmann.

In der zweiten Halbzeit schafften es die Bayern dann häufiger, die Augsburger am Strafraum zu binden, jedoch fehlte es weiterhin an der nötigen Präzision. Der FCA bestrafte dies: Berisha stand am Elfmeterpunkt kläglich frei und brauchte nur noch einzuschieben. Die Bayern liefen weiter an, verzweifelten jedoch mehrmals am stark aufgelegten Gikiewicz. Sane etwa scheiterte freistehend am FCA-Keeper (72.).

Startaufstellungen:
FC Augsburg: Gikiewicz - Gumny, M. Bauer, Gouweleeuw, Iago - Gruezo, Rexhbecaj, Hahn, Demirovic - Niederlechner, M. Berisha
Trainer: Enrico Maaßen

Bayern München: Neuer - Mazraoui, Upamecano, de Ligt, Davies - Kimmich, Goretzka, T. Müller, Musiala - L. Sané, Mané
Trainer: Julian Nagelsmann

Schiedsrichter: Marco Fritz

#bundesliga




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